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Castell-Bank Würzburg

„Bruxsafol Fensterfolien, die erfolgreich an unseren Fenstern installiert wurden, waren eine sofort durchführbare und hocheffiziente Lösung für unsere Anforderungen.“

Anforderung:
Schutz der Ausstellungstücke vor UV-Einstrahlung ohne Veränderung der baulichen Ästhetik.

Lösung:
Bruxsafol UV-Schutzfolie 2041

Menge der verlegten Folie:
ca. 40 m2

Erzielte Leistung:
Schutz der wertvollen Ausstellungstücke ohne
Beeinträchtigung des baulichen Gesamtbildes.
Helle und lichte Museumsräume ohne jegliche
wahrnehmbare Farbveränderung.

Als eines von insgesamt vier Kultureinrichtungen der katholischen Diözese Würzburg gilt das Museum am Dom als Geheimtipp unter Kulturfreunden. Kunstwerke unterschiedlicher Jahrhunderte und Stile, von Tilmann Riemenschneider, Johann Zink und Friedrich Karl Gotsch bis hin zu Josef Beuys und Salvador Dali finden sich in den Ausstellungsräumen wieder. Um eine visuelle Verbindung mit dem Vorplatz des Museums zu schaffen, entschied sich die Museumsleitung für eine transparente Lösung und stattete die Seite zum Dom hin mit einer großen Glasfassade aus.

Nahtlose Sicherheit
Die Sicherheit der wertvollen Exponate, darunter viele Grafiken, stand bei den baulichen Maßnahmen im Vordergrund. Das galt besonders in Punkto UV-Schutz. Zwar sind alle Ausstellungsstücke zusätzlich durch besondere Rahmen gesichert, die auch vor UV-Einstrahlung schützen, doch das war den Verantwortlichen erheblich zu wenig: UV-Strahlen haben bekanntlich eine stark ausbleichende Wirkung auf Papier und Textilien. Und so bedeutet die aggressive UV-Strahlung eine sukzessive Zerstörung der kostbaren Bilder, die nicht mehr zu ersetzen sind. Vor dem Hintergrund entschied sich das Museum für die UV-Schutzfolie vom Typ 2041 glasklar von Bruxsafol. Durch UV-Filteradditive im Klebesystem erreicht die Folie eine enorm hohe Rückweisung der UV-Strahlung. Die Absorber-Rezeptur ist so gewählt, dass ein möglichst großer Anteil des UV-A Spektrums – und zwar 99% (bei 320 – 380 Nanometer) – für viele Jahre herausgefiltert wird.

Ein weiterer entscheidender Vorteil der Folie zeigt sich in einer gleichzeitigen sichtbaren Lichttransmission von 90%. Die glasklare Folie ist absolut transparent, jegliche Farbänderungen sind also für das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmbar. Demzufolge bleiben die Museumsräume hell, lichtdurchlässig und lassen so die Ausstellung großzügig wie offen erscheinen. Die im Jahre 2008 vom Bekleidungsphysiologischen Institut Hohenstein e. V. geprüfte Folie erreichte den Maximalwert bei UV-Standard 801. Zudem wurde die Lichtechtheit in Anlehnung an ISO 105-302 geprüft und bestätigt. 

„Flexible Foliensysteme bieten Architekten, aber auch Sicherheitsverantwortlichen viele Möglichkeiten. Oft leichter zu montieren und demontieren als Glas bewirken die solartechnisch weit entwickelten Produkte einen extrem hohen Schutz, nicht nur im Bezug auf die Sonnen- und Wärmeeinstrahlung“ erklärt Winfried Brux, Geschäftsführer von Bruxsafol. 

Auch der lebensbedrohliche Splitterflug bei Glasbruch kann durch den Folien-Glas Verbund verhindert werden. Winfried Brux: „Hier haben wir unterschiedliche Sicherheitsfolien im Sortiment, die neben der Splitterbindung auch durchwurfhemmende Wirkungen aufweisen. Und so war für die Würzburger Museumsbeauftragten die Folienmontage der beste Weg, die einmaligen Kunstwerke nachhaltig zu bewahren. Dass sich die Folien auch jederzeit abziehen lassen, ist zwar gut zu wissen, aber nicht der Rede wert. „Wir sind froh, dass wir sie haben“, heißt es seitens der Museumsleitung.

Stena Line, Nordic Region

Bruxsafol Fensterfolien, die erfolgreich an unseren Fenstern installiert wurden, waren eine sofort durchführbare und hocheffiziente Lösung für unsere Anforderungen.

Problem:
Überhöhter Energieverbrauch und stechende
Sonne auf der Haut.

Lösung:
Bruxsafol Sonnenschutzfolie LX-70

Menge der verlegten Folie:
ca. 2.847 m2

Erzielte Leistung:
Ersparnis an Klimatisierungskosten durch Wärme­reduzierung. Verbesserung der Energieeffizienz
(positive Auswirkung auf die Umwelt). Blendungs­reduzierung, sowie verbesserter Blick nach draußen. Reduzierung des Empfindens von stechender Sonne, dadurch ein angenehmes Raumklima. Reduzierung von Verbleichungsschäden.

Stena Line bleibt durch Fensterfolie kühl, spart Kosten und verbessert die Energieeffizienz. Die schwedische Reederei Stena Line wählte Bruxsafol Fensterfolien um die Energiekosten ihrer Flotte zu reduzieren. Durch die Installation der LX-70 Sonnenschutzfolie minimiert der Industrieführer seinen Treibstoffverbrauch, verbessert das Raumklima für Passagiere sowie Angestellte und senkt spürbar die Benutzung von Klimaanlagen. Die Ersparnis basierend auf die Verwendung von Klimaanlagen wurde auf ca. 247.000 kWh/Jahr berechnet. Dies entspricht einer Treibstoffersparnis von 58 m3 oder 57.913 Litern pro Schiff. Die Verwendung von Fensterfolien erzeugt sowohl für den maritimen Industrieführer Stena Line als auch für die Umwelt enorme Möglichkeiten.

Lars-Erik Hellring, Projektmanager für die Energieeinsparung bei Stena Line: „Als eines der größten Fährenunternehmen der Welt erkennen wir unsere soziale Verantwortung an, alles erdenklich Mögliche zu tun, um die Umwelt durch Energieerhaltung zu schützen. Eine der sofort umsetzbaren und hocheffizienten Lösungen unserer Anforderungen war der Einsatz der LX-70 Fensterfolie. Diese wurde erfolgreich auf neun unserer Schiffe installiert. Wir erwarten, dass der Rest unserer Flotte in den nächsten Monaten auch damit ausgestattet wird.“ Laut Messungen der ECIS (Energy Consultants in Sweden) ist die Raumtemperatur in einer Kabine, deren Fenster mit LX-70 Folie beschichtet sind, um bis zu 6° C – abhängig von den Wettergegebenheiten über das Jahr hinweg – niedriger, im Vergleich zu einer Kabine ohne Folienbeschichtung. Daraus folgt ein um ca. 247.000 kWh/Jahr geringerer Klimaanlagenverbrauch, der sich auf eine Treibstoffersparnis von 58 m3 oder 57.913 Liter pro Schiff umrechnen lässt.

[Dieser Auftrag wurde von Saint Gobain Solar Gard Norwegen ausgeführt.]

Royal Liverpool Golf Club, Hoylake, England

„Wir haben mit der Folie das Optimum erreicht: Energiesparender Wärme- und UV-Schutz für unsere Club Mitglieder und Erinnerungsstücke mit gleichzeitiger optischer Neutralität am architektonischen Stil des Clubhauses.“

Problem:
Intensive Aufwärmung durch Fenster mit Ausrichtung nach Süden. UV-Schäden an unersetzbaren Erinnerungsstücken und neuen Einrichtungsteilen.

Lösung:
Bruxsafol Sonnenschutzfolie LX-70

Menge der verlegten Folie:
ca. 115 m2

Erzielte Leistung:
Der Blick auf den Golfkurs bleibt erhalten, während die Sonneneinstrahlung reflektiert wird und dadurch die Mitglieder und Gäste ein angenehmes Klima haben. Die historische Ansicht bleibt erhalten, da die Folie nicht reflektiert und farblich neutral ist. Neue Einrichtungs- und Erinnerungsstücke sind vor dem Verbleichen durch UV-Strahlung geschützt.

Der Royal Liverpool Golf Club in Hoylake ist neben nur einem anderen der älteste aller englischen küstennahen Golf Clubs. Er wurde vor fast 140 Jahren im Jahre 1869 gegründet. Im Einklang mit seiner reichen und respektierten Tradition, versichert das Management des Royal Liverpool, dass der Club immer seiner Zeit voraus bleiben wird. Nach einer umfangreichen Überprüfung, bei der mehr als zwei Millionen Pfund für aufwendige Modernisierungsarbeiten des Clubhauses ausgegeben wurden, suchte das Management nach einer Lösung, um die Sonnenaufwärmung durch die im Westen liegenden Fenster zu vermeiden. Das Problem wurde noch durch die schlechte Belüftung in den betroffenen Räumlichkeiten und durch das Fehlen einer Klimaanlage verstärkt.

Wärmereduzierung mit gleichzeitigem Schutz der Einrichtungsstücke
Nick Ellis von Owen Ellis Partnern, die die Renovierungen des Royal Liverpool Golf Clubs als Architekten und Klimaberater betreuten, schlugen die LX-70 Fensterfolie vor, nachdem sie andere Alternativen wie Rollos und Klimaanlagen in Betracht gezogen hatten. Christopher Moore, der Sekretär des Royal Liverpool Golf Clubs: „Bei regelmäßigen Veranstaltungen in den verschiedenen Räumlichkeiten ist im Club jetzt mehr los als je zuvor. Wir dachten an Rollos, aber das hätte nicht funktioniert, da diese den freien Blick auf den Golfkurs verhindert hätten. Wir waren überzeugt, dass Klimaanlagen alleine keine umweltfreundliche Lösung darstellten. Zusätzlich mussten wir an das Thema UV-Schutz denken, welches aus mehreren Gründen wichtig war. Erstens sollten die nagelneuen Einrichtungsstücke im Clubhaus vor dem Ausbleichen geschützt werden und zweitens die Erinnerungsstücke, damit diese noch von vielen weiteren Generationen bewundert werden können.“

Im Einklang mit dem historischen Baustil des Clubhauses
Wenn man über den Gesamteindruck spricht, sagt Moore folgendes: „Wir sind begeistert davon, dass die Folie am Fenster kaum zu erkennen ist. Das war neben der Energieersparnis eines unserer Hauptauswahl-Kriterien. Wir wollten außen keinen Spiegeleffekt, denn das hätte den besonderen historischen Baustil komplett verändert. Letztendlich haben wir mit der Folie das Optimum erreicht: Energiebewussten Schutz vor Sonnenwärme und UV-Strahlung für unsere Club-Mitglieder sowie unsere Einrichtung, bei gleichzeitiger harmonischer Komplimentierung des Baustils.“

[Dieser Auftrag wurde von Saint Gobain Solar Gard UK ausgeführt.]

Adam Opel GmbH
Rüsselsheim

In das Designstudio von Opel haben Industriespione keinen Einblick

Anforderung:
Sichtschutz vor Blicken ins Rauminnere des Designstudios, bei gleichzeitig geringer Abdunklung

Lösung:
Bruxsafol Sichtschutzfolie Lexan 160

Menge der verlegten Folie:
ca. 700 m2

Erzielte Leistung:
Kostengünstige Verwandlung eines öffentlich zugängigen Gebäudes in ein hochsicheres und trotzdem helles Designzentrum

Technologiediebstahl als wiederrechtliche Aneignung von geheimen oder geschützten technologischen Informationen stellt für viele mittelständische und große internationale Unternehmen eine wachsende Bedrohung dar. Vor allem in der Automobilindustrie ist deutsches Know-how weltweit gefragt: So manche möchten dieses Wissen gern nutzen – in eigener Sache und ohne zu fragen. Deswegen gewinnt für die Autobauer mit ihren hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung der Schutz vor Technologiediebstahl an Bedeutung. Die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards bei Entwicklung, Design und Fahrzeugproduktion zur Abschirmung vor unliebsamen Spähern lässt sich vor diesem Hintergrund leicht nachvollziehen. Sichtschutzfolien können dabei Teil des Sicherheitskonzepts sein, wie es beispielsweise im Automobilwerk der Adam Opel GmbH in Rüsselsheim der Fall ist: Dort wurden zum Schutz des geistigen Eigentums in besonders sensiblen Bereichen hochwertige Sichtschutzfolien vom Typ Lexan 160 von BRUXSAFOL eingesetzt.

Mit Sandstrahl-Effekt
Neben der Zentrale und unterschiedlichen Produktionshallen befinden sich am Opel-Stammsitz das Internationale Technische Entwicklungszentrum ITEZ sowie der frühere Ausstellungsraum. Dieser wurde umgewandelt in ein Designstudio mit rund 700 m2 Glasfläche. Unter dem großflächigen Glasdach tüfteln nun Entwickler und Automobildesigner am Design sämtlicher weltweit produzierter Mittelklasseautos der Typen Saab und Opel. Die zur Innenverlegung geeignete Polycarbonatfolie mit „Sandstrahl-Effekt“, erreicht eine hohe Lichtzerstreuung durch ihre strukturierte Oberfläche bei einer Lichtdurchlässigkeit von 90%. Damit bietet das Produkt guten Sichtschutz, lässt aber gleichzeitig viel Licht durch – Ansprüche, die das Opelwerk von vornherein an die Folien gestellt hatte. „Die Nachrüstung der Glasflächen durch die Sichtschutzfolien war für den Auftraggeber eine effiziente wie auch kostengünstige Maßnahme, da auf kostspieliges Spezialglas verzichtet werden konnte“, so BRUXSAFOL Geschäftsführer Winfried Brux. „Der Lexan-Folientyp ist zwar keine ausgewiesene Sicherheitsfolie, vermindert durch seine hohe Reißfestigkeit jedoch das Risiko von glasbezogenen Unfällen.“ Nicht nur durch die Optik werden Personen gewarnt, auch verhindert der Glas-Folien-Verbund bei Glasbruch schwere Schnittverletzungen. Eine weitere Eigenschaft ist die Durchwurfhemmung.
Sollten bei einer Explosion oder bei unerwarteten Unfällen Teile auf die Scheiben fliegen, kann die Sichtschutzfolie bis zu einem gewissen Grad den Durchschlag verkleinern. Damit lassen sich Personen besser schützen und Beschädigungen wertvoller Entwicklungsarbeit weitestgehend verhindern.

Erfüllt jeden Zweck
Bei Opel in Rüsselsheim sollte der Sichtschutz zwar von Blicken ins Rauminnere schützen, gleichzeitg aber möglichst viel Sonnenlicht durchlassen. „Mit unseren Folien konnte ein zuvor öffentlich zugängiges Gebäude binnen von nur zwei Wochen in ein hochsicheres und trotzdem helles Designzentrum verwandelt werden“, so Brux. Kein Wunder also, dass die Entwicklungsmanager nun gern in aller Ruhe hinter den Scheiben arbeiten.

Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen

Splitterschutzfolien zur Absicherung in einem Musikgymnasium

Problem:
Absicherung der Metallglaselemente im Pausenbereich sowie der Hochparterre unter Einhaltung der gesetzlichen Auflagen.

Lösung:
Bruxsafol Splitterschutzfolie 4011

Menge der verlegten Folie:
ca. 46 m2

Erzielte Leistung:
Kostengünstige Absicherung der Glasflächen ohne optische Beeinflussung der Glasfassaden.

Das gemeinsame Haus für Schule, Internat und Chor wurde vor über 50 Jahren ins Leben gerufen. Mit insgesamt 490 Schülern hatte das Musikgymnasium mit angeschlossenem Internat die Obergrenze erreicht und so wurden umfangreiche Umbauten, Modernisierungen und Erweiterungen des Gebäudes nötig.

Unfallverhütende Maßnahme
Vergrößert wurde unter anderem ein Gebäudeteil mit Pausenhalle sowie die Schulverwaltung und das Sekretariat. Gerade der Aspekt Sicherheit spielte hierbei für Christoph Beckers, zuständiger Architekt vom Architektenbüro Bauer & Götz aus Regensburg, eine wesentliche Rolle. Speziell zur Absicherung der Metallglaselemente im Pausenbereich und Hochparterre wählte er die Glas- und Splitterschutzfolien der Bruxsafol Folien GmbH. Der erfahrene Baumeister wusste dabei um die gesetzlichen Auflagen insbesondere bei Schulen und Kindergärten, hatte aber immer auch die eigene Verantwortung klar vor Augen. „Entscheidend für uns war die Qualität der Folien und deren Schutzwirkung in Verbindung mit Glas“, erklärt Beckers. Ein mit der Bruxsafol-Sicherheitsfolie vom Typ 4011 glasklar bezogenes Glas zur Absicherung von Glasflächen vor Splitterbildung entspricht den Richtlinien der EN 12600 und gilt als unfallverhütende Maßnahme. Damit erhalten Normalgläser oder nicht bruchsichere Gläser in Kombination mit Sicherheitsfolien die Brucheigenschaften wie Verbund-Sicherheitsglas (VSG).

Optisch kein Unterschied
Zum Hintergrund: Sicherheitsgläser werden nach der DIN EN 12600 „Glas im Bauwesen – Pendelschlagversuch – Verfahren für die Stoßprüfung und Klassifizierung von Flachglas“ geprüft. Hierbei wird ein 50 kg schwerer Stoßkörper aus einer Fallhöhe von mindestens 190 Millimetern gegen die zu prüfende Verglasung gependelt. Und die Kosten? „Ich kannte die Vorteile unter anderem von UV-Schutzfolien bereits aus vergangenen Bauprojekten“, erklärt Beckers, „und so bevorzugten wir von Beginn an anstatt teurer Sicherheitsgläser die Sicherheitsfolien von Bruxsafol. Mit den Folien versehene Gläser haben nicht nur die gleiche Wirkung wie die vergleichbar teuren Sicherheitsfolien, da sie glasklar sind, kann man auch optisch keinen Unterschied zu reinen Glasfassaden erkennen.“ Hinzu kommt, dass sich Folien rückstandsfrei und problemlos von den Glasflächen entfernen lassen.

Vielseitig einsetzbar
Durch die im Klebesystem integrierten hochwertigen UV-Absorber bietet das Produkt neben dem Schutz vor Splitterbildung ergänzend die Rückweisung von UV-Strahlen und dauerhafte Haltbarkeit. Bei der Verwendung von High-End-Folien ist fachgerechtes Verkleben ebenso nötig, wie eine ausgiebige Beratung und Planung. „Man sollte im Vorfeld immer alle Sicherheitsrisiken ins Kalkül ziehen und präventiv denken“, so Christoph Beckers. „Jede Nachrüstung ist teuer und mit Aufwand verbunden“. Und so saßen im Vorfeld Sicherheitsspezialisten aus unterschiedlichen Gewerken mit am Tisch, als es um die Entscheidung für die einzelnen Sicherheitslösungen ging.
www.domspatzen.de

Messehalle Brünn (Brno, CZ)

Sonnenschutz für Messehallen in Brno

Problem:
Starke Aufheizung der Halle und Blendung
der Messebesucher.

Lösung:
Bruxsafol Sonnenschutzfolie XH-45

Menge der verlegten Folie:
ca. 6.800 m2

Erzielte Leistung:
Verminderung der Aufheizung sowie der Blendung,
bei gleichzeitiger Erhaltung des ursprünglichen
Aussehens des Gebäudes.

Die Welt kennt Brünn seit mehr als sieben Jahrzehnten als Stadt der Messen und Ausstellungen. Das großartig konzipierte Messegelände war ein meisterhaftes Werk der funktionalistischen tschechoslowakischen Architektur der zwanziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. Die heutige Zeit verhalf dem Messeunternehmen in Brünn zu seiner größten Blüte, denn Messen werden von der modernen Wirtschaft als wichtiges Marketinginstrument gebraucht. Die BVV (Aktiengesellschaft Messen und Ausstellungen Brünn) hat bezüglich der Anzahl der internationalen Messen, der Aussteller, Besucher und der Größe der Ausstellungsfläche im eigenen Land keinen vergleichbaren Mitbewerber. Jedes Jahr stehen rund 40 Messen im Veranstaltungskalender, von denen die Hälfte die Nummer Eins im mittel- und osteuropäischen Raum ist.

Das Brünner Messegelände erstreckt sich auf insgesamt 65 Hektar Fläche und bietet 196.600 Quadratmeter Brutto Ausstellungsfläche, davon 107.600 Quadratmeter in den Messehallen und 89.000 Quadratmeter im Freigelände. Mit seiner Architektur und seiner Lage gehört das Brünner Messegelände zu den schönsten Europäischen Ausstellungsplätzen. Im Jahre 2000 wurde es wegen seiner einzigartigen Architektur mit dem Titel „Bauwerk des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. www.czech-business-services.de

Die großzügigen Verglasungen sorgen für lichtdurchflutete Hallen. Gerade jedoch im Sommer, werden Besucher und Aussteller durch die starke Erwärmung unnötig belastet. Ein angenehmer Messebesuch ist unter solchen Bedingungen kaum möglich. Da es sich bei den Messehallen um denkmalgeschützte Gebäude handelt, durfte die Außenansicht nur unwesentlich verändert werden. Unsere selektive Folie XH-45 kombiniert hohe Solarrückweisung und geringe Verdunkelung miteinander. Durch die selektiven Eigenschaften wird das Tageslicht nicht verfremdet. Die Messeexponate können in ihren natürlichen Farben betrachtet werden. Die Entlastung im Sommer ist enorm, da der G-Wert der bestehenden Einfachverglasung nahezu halbiert wurde. Dies alles bei nahezu unverändertem Erscheinungsbild der Gebäude.

Castell-Bank Würzburg

Sonnenschutzfolien für mehr Energieeffizienz und Sicherheit in der Fürstlich Castell’schen Bank Credit Casse AG​

Problem:
Starke Aufheizung der Raumtemperaturen
durch Sonneneinstrahlung.

Lösung:
Bruxsafol Sonnenschutzfolie LX-70

Menge der verlegten Folie:
ca. 58 m2

Erzielte Leistung:
Senkung der jeweiligen Raumtemperatur
um durchschnittlich 5 °C.

Die Fürstlich Castellsche Bank Credit Casse AG beschäftigt rund 270Mitarbeiter in 14 Filialen und Repräsentanzen in Heilbronn und München. Am Standort Würzburg befindet sich die denkmalgeschützte Zentrale der Bank direkt am Würzburger Marktplatz. Durch die Beschaffenheit der Fensterfronten – es handelt sich um große zweiflügelige Holz-Fenster mit Doppelverglasung – kam es bisher vermehrt zu einer starken Aufheizung der Raumtemperaturen durch Sonneneinstrahlung. Vor diesem Hintergrund suchten die Verantwortlichen nach einer kosteneffizienten Lösung, die
einerseits eine hohe Sonnenschutzfunktion vor Wärmeeinstrahlung und damit eine sinnvolle Temperaturregelung bietet, andererseits jedoch die wertvolle Bausubstanz nicht beschädigte. Die Entscheidung fiel auf die Sonnenschutzfolie LX-70 Ultimate von BRUXSAFOL.

Messbare Erfolge:
Durch den Glas-Folien-Verbund erzielt die Folie eine Lichttransmission von 72 %, eine Infrarotreduktion von 95 % und UV-Absorption von 99 %. Der Lichtverlust ist – wie auch im Falle der Fürstlich Castell’schen Bank – im sichtbaren Spektrum für das menschliche Auge nicht relevant. Eine weitere günstige Funktion ist, dass metallbeschichtete Folien eine verlässliche Schirmdämmung bieten. Das betrifft hochfrequente und elektromagnetische Wellen, die sowohl von außen nach innen, als auch Strahlungen, die von innen nach außen über Fensterfassaden durchdringen können. Hier ist neben dem Schutz vor so genanntem Elektrosmog der Aspekt Informationsschutz ein mit entscheidender Faktor.

Fazit:
Im Falle der Fürstlich Castell’schen Bank sind die Räume durch die Folie im Durchschnitt bis zu 5 °C kühler als zuvor. Zudem bewirkt die verminderte Kühllast bei vorhandenen Klimaanlagen spürbare Einsparungen hinsichtlich des Energieverbrauchs. Gerade bei älteren Gebäuden zahlen sich Lösungen wie eine Folienmontage vielfach aus. Neuverglasungen sind nicht nur kostenintensiver, sondern verursachen naturgemäß immer eine Beeinträchtigung der Substanz, was in vielen Fällen überhaupt nicht möglich ist. Das denkmalgeschützte Gebäude und seine Glasflächen wurden durch die nachträgliche Veredelung mit LX-70 optisch nicht verändert.